| Speisewagen 51 50 88 - 45 030 - 6 | ||||||||||
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Baujahr:
Gewicht: Länge: Achsen: Höchstgeschwindigkeit: |
1975
33 t 18,7 m 2+2 140 km/h |
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Der gediegen eingerichtete FME-Speisewagen wurde 1975 bei der Deutschen Reichsbahn im RAW (Reichsbahn-Ausbesserungswerk) Halberstadt gebaut. Er stimmt in seinen Hauptabmessungen mit denen der bewährten vierachsigen Reisezugwagen der Bauart Bghwe überein.
Der Wagen wurde von der Mitropa betrieben und kam im Binnenverkehr der DDR zum Einsatz, insbesondere in den Städteexpresszügen war er häufig anzutreffen. 1993 erwarb die FME den Wagen und richtete ihn für den Museumsbetrieb her, wobei er eine komplette Neulackierung erhielt und die Flüssiggasanlage dem aktuellen Sicherheitsstandart angepasst wurde. Auch eine Türblockiereinrichtung wurde nachgerüstet. 1995 setze ihn die FME in regulären Zügen der damals von der Stilllegung bedrohten Gräfenbergbahn Nürnberg-Nordost-Gräfenberg ein und konnte dadurch zusammen mit der Bürgerinitiative Gräfenbergbahn zum Erhalt dieser Strecke beitragen. Im selben Jahr übernahm die FME die Bewirtschaftung eines Regionalexpress der DB AG auf der Strecke Nürnberg-Coburg-Nürnberg-Regensburg-Landshut-München-Landshut-Regensburg-Nürnberg-Coburg-Nürnberg an jedem Samstag und Sonntag. Leider musste dies 1998 eingestellt werden, da auf dieser Route die neuen Doppelstockwagen zum Einsatz kamen. |
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Der Speisewagen zeichnet sich aus durch 24 bequeme Polstersitze an sechs Tischen sowie eine große Theke mit Kühlanlage. In der Küche, die über zwei Gasherde sowie einen Kühl- und Gefrierschrank verfügt, können Speisen aller Art zubereitet werden. Erst im Jahre 2000 wurde der Fahrgastraum einer gründlichen Renovierung unterzogen, wobei ein neuer Fußboden verlegt und die Sitze mit Stoff überzogen wurden. Seither bietet er noch mehr Komfort und findet großen Anklang bei den Reisenden. |
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